Presse – Kommentare

Jubiläumskonzert „15 Jahre Gospelchor Weilburg“ am 26.05.15 in der Schlosskirche

Gesungenes Evangelium

Von Helmut Zimmermann

 

Weilburg. Mit einem Jubiläumskonzert hat der Gospelchor Weilburg unter Leitung von Kantorin Doris Hagel sein 15-jähriges Bestehen in der sehr gut besuchten Schlosskirche gefeiert – trotz des gleichzeitigen Weinfestes. Von Eltern des Kinderchores der evangelischen Gemeinde im Jahre 2000 gegründet, ist der Gospelchor neben der Kantorei zu einem musikalischen Aushängeschild von Gemeinde und Stadt geworden. Er tritt vornehmlich in feierlichen Gottesdiensten auf, hatte aber auch schon Gastauftritte unter anderem in Paris und Prag.

„Let us break bread together“, lasst uns zusammen das Brot brechen, hieß nicht umsonst das Motto des Jubiläumskonzertes. Denn „Gospel“, erläuterte Cornelia Stock, neue Pfarrerin der evangelischen Gemeinde, in der ersten ihrer drei liturgischen Betrachtungen, Gospels sind Lieder, die von schwerem Leid handeln, vom Leid der afrikanischen Sklaven, von denen 25 Millionen nach Amerika verschleppt wurden. Es sind zugleich aber auch weltweit verbreitete Lieder, die neben dem Leid insbesondere vom Glauben des Einzelnen und der Gemeinde an Jesus Christus singen. „Gospels sind nichts anderes, als eine sängerische Auslegung des Evangeliums – ist ’Gospel’ doch der englische Begriff für Evangelium“, sagte sie.

Das wurde gleich mit dem ersten Lied deutlich, in dem der Gospelchor – vom E-Piano aus von Doris Hagel geleitet und begleitet – „Come all who thirst“, kommt alle, die ihr durstig seid, intonierte. Kräftig und in schönem, ausgewogenem Verhältnis von Frauen- und Männerstimmen kam die Botschaft überzeugend zu Gehör, speziell im sehr gelungenen Fugenteil. Bei diesem Lied, wie überhaupt ausnahmslos in allen Stücken – neben den Gospels auch in „Spirituals“ und zeitgenössischen Versionen – gefiel der Gospelchor durch angemessene und nuancierte Klanggestaltung. Die feinen dynamischen Steigerungen, Sprachverständlichkeit, freudiges Aussingen, gepaart mit ausdrucksstarker Emotion, machten die eingängigen Songs zu einem schönen Hörgenuss, beispielsweise im kraftvollen „Lean on me“ (Lehn dich an mich, wenn du Kummer hast), im lebensfrohen „Sing praises! Alleluja! (Singt den Lobpreis, Hallelujah), im rhythmisch betonten „Hand me down my silver Trumpet“ (Gib mir meine silberne Trompete aus dem Himmel herunter, Gabriel).

Zu den Höhepunkten zählten die Spirituals, in denen Bariton Bernard Weese, jahrelanges Gospelchormitglied, mit seiner hell timbrierten, schönen Stimme die Soloparts empfindsam sang, beispielsweise in „Nobody knows the Trouble I’ve seen“, „Deep River“, „Couldn’t hear nobody pray“ und das sehr innige „Weepin Mary“. Auch Tenor Tobias Orzeszko, ebenfalls aus dem Chor, hatte solistische Auftritte, die er sehr schön gestaltete, beispielsweise in „Ain’t got time to die“ (Kannst keine Zeit haben zu sterben), das mit viel Applaus bedacht wurde. Zudem war das Schöne an diesem Konzert, dass nicht nur der Gospelchor sang, sondern auch die Gemeinde. Sie trug mit pfingstlichen Liedern aus dem Gesangbuch aktiv zum Gelingen bei: „Kommt, sagt es allen weiter“, „Dass du mich einstimmen lässt in deinen Jubel, o Herr“, und „Geh unter der Gnade“, die an der großen Orgel von Doris Hagel begleitet wurden. Gerade dieser Wechsel von Auftritten des Gospelchors, solistischen Darbietungen und liturgischen Betrachtungen – die insgesamt eine kleine Geschichte des Gospels und der Spirituals darlegten – und Gemeindegesang machten das Jubiläumskonzert des Gospelchores Weilburg zu einem schönen, geistvollen und für die Sängerinnen und Sänger mit viel Beifall bedachten Pfingstereignis.

(Quelle: NNP)

Auftritt in Hirschhausen am 13.12.2014

<p>Weihnachtliche Stimmung: Der Gospelchor Weilburg begeistert die Zuhörer in der vollen Kirche in Hirschhausen.  (Foto: Gorenflo) </p>

Weihnachtliche Stimmung: Der Gospelchor Weilburg begeistert die Zuhörer 
in der vollen Kirche in Hirschhausen. (Foto: Gorenflo) 

Jubiläumsjahr endet mit Konzert

KIRCHE Gospels und besinnliche Lieder erklingen in Hirschhausen

Der „Kleine Männerchor“ sang sehr gefühlvoll unter anderem die Stücke „Das Elternhaus“, „Zwischen Himmel und Erde“ sowie „Die zwölf Räuber“ und erntete dafür großen Applaus.

 Pfarrer Ringleb: Nicht zurückschauen, sondern nach dem Nächsten sehen
„Caprice“ verzauberte die Zuhörer mit „Verleih uns Frieden“ und „Notre Père“, „Hear my Prayer“.Pfarrer Rolf Ringleb erinnerte daran, welch beschwerlichen Weg die Gläubigen zurücklegen mussten, bevor die Kirche in Hirschhausen gebaut wurde. Wer damals den Gottesdienst besuchen wollte, musste bei Wind und Wetter bis nach Kubach oder Weilburg laufen. Laut einer Chronik ist das Gotteshaus ein Gemeinschaftswerk von 26 Familien, die 1763 in Hirschhausen wohnten. Fürst Karl hatte dem Wunsch seiner Untertanen zwar seine Zustimmung für den Bau einer Kirche gegeben, wollte diese aber nicht bezahlen. So stemmten die Familien den Bau aus eigener Kraft.

Ringleb erinnerte an das Festjahr mit seinen Veranstaltungen wie einem Orgel- und Violinkonzert, der Komödie „Spaghetti, Eis und heiße Liebe“, dem Festgottesdienst mit Pröpstin Annegret Puttkammer, einem Blueskonzert und einen Jubiläums-Konfi-Fußballturnier. „Wie alles seinen Anfang und ein Ende hat, so hat auch das Festjahr ein Ende“, sagte Ringleb. Die Menschen sollten nicht nur zurückschauen und sagen, früher war Weihnachten schöner, sondern schauen, wer neben einem steht und sich fragen, wie es ihm geht.

Bild und Text: Sabine Gorenflo, Weilburger Tageblatt vom 16.12.2014

Text überarbeitet von M. Huth

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Aufführung von Rutters Requiem am 23.11.14 in der Schlosskirche

 

Region Weilburg und Limburg I von Wilibald Schenk I 03.12.14

Rutters Requiem erklingt in der Schlosskirche

KONZERT Gospelchor der Kantorei singt zusammen mit dem Kammerchor Neunkirchen

<p>Neben Rutters Requiem sind Gospelgesänge in der Schlosskirche zu hören. (Foto: Schenk)</p>

 Foto: Schenk

Sowohl in der evangelischen Kirche Neunkirchen als auch in der Weilburger  Schlosskirche erklang das Werk unter der Leitung der Dekanatskantorin Doris Hagel. Gründlich hatte Doris Hagel das Werk einstudiert, zu dessen Gelingen Sabine Helm-Schmidt (Sopran), Bernhard Weese (Bass), die Mitglieder des Jungen Sinfonie-Orchesters Wetzlar, der Kammerchor Neunkirchen sowie der Gospelchor der Kantorei der Schlosskirche Weilburg beitrugen.

Das Requiem von John Rutter ist eine Komposition für Sopran-Solo, gemischten Chor und einem farbig besetzten Instrumental-Ensemble, das in der gemäßigt modernen Fassung einen besonderen Klangreiz ausübt. Die Form der Totenmesse verbindet Rutter mit freier Textdichtung und Psalmen.

Himmlische Klänge

Sehr reizvoll ist der vierte Satz, das Sanctus, das durch Glockenspiel-Mixturen die himmlischen Klänge hervorheben soll.

Der Kammerchor Neunkirchen und der Gospelchor der Kantorei der Schlosskirche verbanden sich unter der Leitung von Doris Hagel zu einer geschlossenen Klangeinheit, wobei auch die exponierten Lagen viel Glanz ausdrückten.

Weitere Motetten von Rutter („Schau auf die Welt“, „Alle Dinge dieser Welt“, „Gott segne und behüt dich“) sowie Gospelgesänge ergänzten das Programm. Sabine Helm-Schmidt (Sopran) und Bernhard Weese (Bass) boten ihre Soloaufträge mit Bravour dar.

Prägend für das ganze  Werk waren wohl die choralartigen Einschübe, die den Geist der englischen Kathedralen und ihrer liturgischen Gesänge immer wieder spürbar werden ließen.

Nach dem letzten Satz „Lux aeterna“ herrschte eine Weile der Stille. Dann aber gab es den verdienten Applaus, den alle Ausführenden verdient hatten.

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Aufführung von Rutters Requiem in Neunkirchen (Siegen) am 22.11.14

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Quelle: Hellerthaler Zeitung/117. Jahrgang/26.11.14/ Seite 2

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Vorankündigungen für die Aufführungen des Requiems von Rutter am Ewigkeitssonntag

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„“Requiem“ erklingt in Weilburg“ Quelle: Weilburger Tageblatt, 20.11.14 (Online Zugriff des Artikels auf dem Portal www.mittelhessen.de am 22.11.14)

„Rutter-Requiem“ Quelle: Hellerthaler Zeitung, 05.11.14, Seite 3

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Sommerkonzert am 20.07.14 in Drommershausen

Gotteslob klingt mit Stimmen und Posaunen

KIRCHENMUSIK Sommerkonzert in der Kirche Drommershausen
Das Konzert fand anlässlich des Kirchenjubiläums „400 Jahre pfarramtliche Verbindung der Kirchengemeinden Drommershausen und Selters“ statt.

Der „Posaunenchor Gräveneck“ unter der Leitung von Pfarrer Martin Frölich eröffnete das Konzert mit der „Intrade in Jazz“ von Johannes Matthias Michel, einem sehr rhythmischem Stück. Die Posaunen zeigten bei zahlreichen Läufen mit Punktierungen ihr Können.

„Dieses Konzert war als Open-Air-Veranstaltung geplant“, sagte Hagel. Wegen der unsicheren Wetterprognose sei man dann aber in die Kirche ausgewichen. Die Kantorin dankte dem „Jungen Chor Drommershausen“ und „Gräveneck Brass“ für ihr Mitwirken.

Der „Junge Chor Drommershausen“ unter der Leitung von Anke Klein zeigte ein sehr abwechslungsreiches Programm. Nach dem Kanon „Ich will den Herrn loben“ von Georg Philipp Telemann und „Der Lindenbaum“ von Franz Schubert ging es auf Englisch weiter. Fließend trugen die neun Frauen die bekannte schottische Weise „Greensleeves“ vor, gefolgt von dem akzentuiert interpretierten Spiritual „Heaven is a Wonderful Place“. Mit glasklarer Stimme sang Sopranistin Peggy Swoboda das Solo bei „Oh Happy Day“. Gemeinsam mit dem „Gospelchor der Kantorei der Schlosskirche“ unter der Leitung von Hagel erfüllte danach „Came all who thirst“ die kleine Kirche mit vollem Klang.

Der „Gospelchor“ sang zwei Traditionals. Das ruhige „Nobody knows the trouble, I’ve seen“ und das fließende „Swing low“, das nach einem Tempowechsel schneller und rhythmischer und durch Klatschen begleitet wurde. Einen völlig anderen Klang verbreiteten vier afrikanische Gesänge, drei davon auf Suaheli gesungen.

Posaunenchor wird Big Band

Der „Junge Chor Drommershausen“ stimmte das hymnische „You raise me up“ an und meisterte zwei Tonartwechsel. Mit den irischen Segenswünschen „Möge die Straße“ verabschiedete sich der kleine, aber ausdrucksstarke Chor.

Zum Schluss des Sommerkonzerts begeisterte der „Posaunenchor Gräveneck“ mit einem Arrangement von „Amen“. Das Stück wurde wie von einer Jazz-Bigband interpretiert. Die Melodie lief durch alle Instrumente und die Trompeten markierten Signale dazu.

Als die Zugaberufe nicht aufhören wollten, drehte sich Martin Frölich um und kündigte an: „Dann fangen wir noch einmal von vorne an“. Mit der „Intrade in Jazz“ bedankte sich das Blasensemble aus Gräveneck

Quelle: Weilburger Tageblatt

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Frühlingskonzert am 25.05.14 (Artikel im Vorfeld)

frühlingskonzert

 

erschienen am 25.05.14 in der Zeitungsbeilage kompakt! vom Weilburger Tageblatt

 

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Erster Gospelworkshop (4. und 5. April 2014)

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Gospelworkshop 2014 – Bild aus dem Weilburger Tageblatt vom 08.04.14 – Foto: Nobbe

Gospels und Spirituals sind beim Abschlusskonzert des „ersten Gospelworkshops“ in der Weilburger Schlosskirche erklungen. Diesen Workshop veranstaltete der Gospelchor der Evangelischen Kirchengemeinde Weilburg. Neben den rund 40 aktiven Sängerinnen und Sängern wirkten auch noch zehn weitere Gospelbegeisterte mit, die sich zuvor angemeldet hatten. Dekanatskantorin und Chorleiterin Doris Hagel begrüßte am Samstag die Teilnehmer und Gäste. Der in Florenz lebende Pastor, Sänger und Komponist Nehemiah H. Brown war für zwei Tage nach Weilburg gekommen, um sein Wissen und seine Art des Gospelsingens den Gospelbegeisterten näher zu bringen. Organisiert hat diesen Workshop Christine Melcher aus Bad Homburg, die schon seit drei Jahren mit Mr. Brown zusammen arbeitet. Zusammen bieten Sie diese Workshops für interessierte Chöre und Kirchengemeinden an.  Man konnte nicht nur Geistliche Werke, sondern auch Ohrwürmer wie „Swing Low“ oder „Oh Happy Day“ hören. Der Workshop stand unter dem Motto „Uncloudy Days“ wozu auch passend das wunderschöne Lied „The Uncloudy Day“ gesungen wurde. Wer sich für das Gospelsingen interessiert, kann sich bei Doris Hagel melden. Sie leitet den Weilburger Gospelchor.

 

(Text: Markus Huth)

 

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Auftritt in Weilburg (15.12.13)

zeitungsartikel-anlässlich-des-adventssingens-der-ev-kirchengemeinde-weilburg-am-15-12-2013-im-weilburger-tageblatt

 

Zeitungsartikel anlässlich des Adventssingens der Ev. Kirchengemeinde Weilburg am 15.12.2013 im Weilburger Tageblatt

Quellenangaben: Weilburger Tageblatt, D. Nobbe, 18.12.2013

 

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Auftritt in Ahausen (07.12.13)

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Gemeinsames Konzert mit Löhnberger Gospelchor am 13.11.13

Beim+Gospel+ist+auch+das+Publikum+gefragt_WT_18.11.13-001

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Konzert in Gründelhardt (01.06.13)

 

 Zurück in musikalischer Heimat

Mit Musical- und Pop-Songs, Evergreens, afrikanischem Liedgut und natürlich Gospels und Spirituals unterhielt der Gospelchor aus Weilburg am Samstag sein Publikum in der Gründelhardter Laurentiuskirche.

RALF SNURAWA | | Hohenloher Tageblatt

Für Doris Hagel war es wieder einmal ein „Heimspiel“. Sie ist zwar Kantorin im hessischen Weilburg, aber auch in Hohenlohe zu Hause. In Gründelhardt sei sie in die Kirche gegangen, wusste sie dem Publikum in der vollen Kirche zu berichten. Hier habe sie Orgelspiel geübt und in Honhardt den Gottesdienst begleitet.

Diesmal saß sie als Chorleiterin am E-Piano. Sanfter Frauengesang zu John Rutters „Look At The World“ eröffnete das Konzert. Die Weitung in Melodieumfang und Lautstärke zum Ende hin öffnete den Klangraum für das weitere Geschehen. Das wiederholte sich nach einem recht zart gestalteten „All Things Bright And Beautiful“ zu „The Lord Bless You“ – beide Chorsätze ebenfalls von Rutter.

Mit Gospel und Spiritual hatte dies noch nichts zu tun. Diesen Gesangsstil stimmte, allerdings durch eher klassische Stimmbildung geprägt, Bariton Bernard Weese an. „Evry Time I Feel The Spirit“ war durch eine offene Tongestaltung geprägt. Weese glänzte noch mit weiteren solistischen Spirituals: ein sehnsuchtsvolles und leicht mit Soul erfülltes „Where You There?“ und ein wohlig klingendes „By An By“.

Erst um diesen letzten Sologesang fand auch der Gospelchor zu entsprechenden Stücken. „Oh, Sinner Man“ wurde ebenso wie später Hall Johnsons im Stil eines Spirituals gehaltenes „Ain“t Got No Time“ mit Drive vorgetragen. „Amazing Grace“ erklang im recht zügigen Tempo, das wenig Raum für Sentimentalität ließ. Ausgelassene Gesangsfreude bestimmte dann „Freedom Is Coming“ und das afrikanische „Siyahamba“, beide Male um Rhythmusklatschen erweitert.

In Richtung Spiritual und „blue notes“ führten die Jazz-Motette „The Lord Is My Shepherd“ weich und warm gestalteten Jazzakkorden und Bill Withers „Lean On Me“, das der Weilburger Gospelchor mit wiegendem Groove versah. Dazwischen wurde die Mehrstimmigkeit von „Come, All Who Thirst“ von Gwyn Arch schön transparent herausgestellt.

Aus dem Bereich Unterhaltungsmusik erklangen vier Stücke: ein leicht verträumt intoniertes „What A Wonderful World“, durch Louis Satchmo Armstrong einst bekannt geworden, das durchaus mit Humor vorgetragene „Tea for Two“ aus Vincent Youmans Musical „No, No, Nanette“, ABBAs-Klassiker „Thank You For The Music“ und „You Raise Me Up“. Das Duo „Secret Garden“ hatte sich dabei Melodieausschnitten des „Londonderry Air“ bedient. Der Weilburger Chor sang es mit Hingabe – wie auch seine Antwort auf den heftigen Applaus: die Zugabe „May The Lord Send Angels“.

Quellenangaben: http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Zurueck-in-musikalischer-Heimat;art5722,2032926

Foto und Text: Ralf Snurawa

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